
Honig und Heuprodukte, Pizza und Pommes, Würste und Waffeln, Misteln und Merinowolle, Punsch und Puffer, Flohmarkt, Handarbeiten, Gedrechseltes und Gebasteltes: Weihnachtsmarkt 2008 in Neuerkerode.
Sonnenschein und viel blauer Himmel lud zum Bummeln ein. Schon am frühen Nachmittag drängten sich am 3. Adventssonntag die Besucher dieses adventlichen Marktes der Stiftung Neuerkerode zwischen geschmückten Holzhäusern, Buden und Ständen. Seit 33 Jahren schon gibt es den Neuerkeröder Weihnachtsmarkt. Julia, eine Schülerin aus Wolfenbüttel erzählt, dass sie schon als Kindergartenkind mit ihren Eltern in Neuerkerode beim Weihnachtsmarkt war: „Jedes Jahr am 3. Advent Neuerkerode, das ist ein fester Termin bei uns“, sagt sie. Und „so voll war es ja noch nie“, sagt sie auch noch und verschwindet dann im dichten Gewimmel des Kleiderflohmarktes. Auch im Werkstättenladen der Stiftung, dem Bücherflohmarkt und in der Gärtnerei, überall enges Gedränge. Eine ganz besondere Atmosphäre aus Flohmarkt und Kunsthandwerk, Professionellem und Selbstgemachten bot die rustikale Weihnachtsscheune. Mehrere Tausend Besucher besuchten auch in diesem Jahr wieder den Neuerkeröder Weihnachtsmarkt, der mit mehr als achtzig Angeboten wieder eine beachtliche Größe bot.
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