Angehörigengesprächskreis (AGK)

Anfang 1997 trafen sich erstmals engagierte und interessierte Eltern, Angehörige und Betreuer zu einem zwanglosen Gedankenaustausch. Es wurde zügig eine „Angehörigenselbsthilfegruppe“ gegründet, die 1999 in den Angehörigengesprächskreis (AGK) umbenannt wurde.

Wesentlich für das Selbstverständnis des AGK war es von Beginn an, sich in einer ungezwungenen Gesprächsatmosphäre zu einem gemeinsamen Informations- und Erfahrungsaustausch zu treffen und dabei Probleme offen anzusprechen wie auch über positive Eindrücke zu berichten.

Dabei können Anregungen und Vorschläge aus der Sicht der anderen Gesprächsteilnehmer oft schon bei der Suche nach Lösungen weiterhelfen.

An den Gesprächsrunden des AGK nehmen grundsätzlich auch Vertreter des Angehörigenbeirates teil, sodass übergreifende Themen auch in diesem Gremium behandelt werden.

Der AGK trifft sich regelmäßig sechsmal pro Jahr im „kleinen Speisesaal“ und zwar jeweils am zweiten Samstag in den ungeraden Monaten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; wer seine Adresse hinterlässt, wird von uns eingeladen.

Im September 2017 habe ich die Leitung des AGK übernommen. Die Moderation bei den zweimonatlichen Treffen teile ich mir mit Astrid Schmitz und Hans-Ulrich Horn. 

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme; dabei sind uns neue Teilnehmer genauso herzlich willkommen wie „alte Hasen“.