Hilfe hat bei uns Tradition

Die Ursprünge des Lukas-Werkes liegen in der Heininger Bruderschaft, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Heiningen (Landkreis Wolfenbüttel) ein Hilfswerk zugunsten heimkehrender Kriegsgefangener und deren Familien aufbaute.

  • 1949: Gründung des Heimkehrerdank e.V. als Nachfolgeeinrichtung der Heininger Bruderschaft
  • 1970: Erste Beratungsstelle des Heimkehrerdank e.V. für Suchtkranke in Braunschweig nach Kontakten zu Betroffenen innerhalb der Kirchengemeinden
  • In den Folgejahren: Unter dem neuen Namen Lukas-Werk weitere Beratungsstellen und Einrichtungen in Südostniedersachsen
  • 1996: Ausgliederung der Suchtkrankenhilfe aus der Stiftung Lukas-Werk und Überführung in die Lukas-Werk Suchthilfe gemeinnützige GmbH
  • Mai 2012: Übernahme durch die Evangelischen Stiftung Neuerkerode und nun als Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH ein Unternehmen der Evangelischen Stiftung Neuerkerode und Mitgliedseinrichtung des Diakonischen Werkes evangelischer Kirchen in Niedersachsen (DWiN)
  • Seit dem 1. Januar 2013 ist der Integrierte Gesundheitsdienst Neuerkerode (IGN) Teil der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH. Dort, und seit dem 1. Juli 2017 im Medizinischen Behandlungszentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen (MZEB) in Braunschweig (als Nachfolgeeinrichtung der am 1. März 2014 dort eröffneten Institutsambulanz), bieten wir erwachsenen Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung allgemeinmedizinische, neurologische und fachpsychiatrische Betreuung und Behandlung.