Besonderheiten der Hand

Die menschliche Hand ist wunderbar. Sie ist einzigartig und unersetzlich. 

Auf engstem Raum befinden sich die verschiedensten Gewebe: 

  • kleinere Handwurzelknochen sowie längere und kürzere Röhrenknochen, die durch relativ kleine aber erstaunlich komplizierte Gelenke miteinander verbunden sind;
  • schlanke aber kräftige Strecksehnen und Beugesehnen, die nicht nur das Handgelenk und alle Gelenke des Daumens und der Finger stabilisieren, sondern jedes dieser Gelenke sicher führen und bewegen;
  • kräftige und kompakte sogenannte Handbinnenmuskeln am Daumenballen und Kleinfingerballen sowie schlanke spindelförmige Handbinnenmuskeln in der Hohlhand, die die Feinabstimmung zwischen Beugesehenen und Strecksehnen kontrollieren;
  • ferner, die vielen Blutgefäße und Nerven der Hand, die das "Begreifen" erst ermöglichen;
  • und schließlich, die alles schützende fettunterpolsterte Haut mit ihren Anhangsgeweben, bestehend aus Fingernägeln und Haaren.

Das ungestörte Zusammenspiel dieser vielen anatomischen Strukturen der Hand ist kompliziert und keinesfalls selbstverständlich. Funktionsausfälle oder Funktionsdefizite können als angeborene Handfehlbildungen bereits bei der Geburt auffallen oder sie können als erworbene Erkrankungen der Hand erst später im Leben auftreten und auffallen.

Mit freundlicher Genehmigung der ETHICON GmbH Norderstedt, 11.05.2001
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