Berliner schnupperten Braunschweiger Luft

In der Fliedner Kirche.

In der Diakonischen Galerie.

Am Beispiel und an den Besonderheiten des Braunschweiger Marienstiftes erfuhren Berliner wichtige Gesichtspunkte der Diakoniegeschichte in deutschland. Die Diakonische Galerie des Diakonissenmutterhauses war eine kleine Schatzkammer diakonischer Besonderheiten für die etwa 20 Besucher aus der Hauptstadt, die am 17. Mai 2014 unter der Leitung der Vorsitzenden des Freundeskreises der Dorfkirche Alt-Staaken, Dr. Constanze Budde-Hermann,  in die Stadt Heinrichs des Löwen gekommen waren. Aber auch die hauseigene Theodor-Fliedner-Kirche mit der besonderen Kunst von Adi Holzer faszinierte und regte zum Nachdenken an. Dr. Burkhard Budde, Vorstandsvorsitzender des Marienstiftes, gab einen Überblick über die Geschichte („den unverwechselbaren Fingerabdruck“), den diakonischen Auftrag („das Vorzeichen vor der Klammer aller Dienstleistungen“) sowie über das gegenwärtige Leistungsspektrum („die gelebte Nächstenliebe in Strukturen“).