Inklusives Zusammenleben fördern

Im Rahmen der 1. Braunschweiger Inklusionskonferenz informiert und berät die Evangelische Stiftung Neuerkerode zu Themen der Eingliederungshilfe. Interessierte können sich bis zum 18. Januar anmelden.

Die Neuerkeröder Bürgervertretung (Foto) gestaltet seit vielen Jahren die Entwicklungsprozesse in inklusiven Dorf mit. Teilhabe und Mitbestimmung im öffentlichen und politischen Leben sind auch wesentliche Themen der 1. Inklusionskonferenz. Foto: Klaus G. Kohn

Organisiert von der Stadt Braunschweig und mit Teilnahme der Evangelischen Stiftung Neuerkerode sowie weiteren regionalen Einrichtungen der Eingliederungshilfe findet am Freitag, 8. Februar von 9.30 bis 16.30 Uhr, und Samstag, 9. Februar, von 9.15 bis 14.15 Uhr, in der Stadthalle die erste Braunschweiger Inklusions-Konferenz statt.

Expertinnen und Experten sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich mit ihren Ideen und Erfahrungen einzubringen. In Workshops und anderen Beteiligungsmöglichkeiten sollen zu sechs definierten Lebensbereichen Ziele und Handlungsempfehlungen (Projekte und Maßnahmen) erarbeitet werden, die das inklusive Zusammenleben in Braunschweig fördern. Die Arbeitsergebnisse werden im kommunalen Aktionsplan zusammengefasst und sollen dem Rat der Stadt Braunschweig im Herbst 2019 zur Beschlussfassung vorgelegt werden, heißt es in der Pressemitteilung der Stadt Braunschweig.

Folgende Workshops sind geplant: „Ich bin mobil in Braunschweig.“ (Thema: Verkehr und Mobilität), „Ich wohne gut.“ (Wohnen), „Ich habe heute frei.“  (Freizeit und Kultur),  „Ich lebe gesund.“ (Sport und Gesundheit), „Ich arbeite gern.“  (Arbeit), „Ich will lernen.“ (Erziehung und Bildung), „Ich bin dabei!“ (Öffentliches und politisches Leben).

Den Einstieg bilden zwei Impulsthemen, „Mehrwert Inklusion“ und „Barrierefreie Zugänge“ die in Gesprächsform auf dem Podium angeboten werden. Parallel zu den Beteiligungsangeboten wird es einen „Markt der Möglichkeiten“ geben, der diverse Informationsangebote zum Thema Inklusion von Institutionen, Vereinen und Verbänden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereithält.

Anmeldungen sind bis zum 18. Januar möglich unter www.braunschweig.de/bik. Dort gibt es auch alle Informationen. Kontakt: bik@braunschweig.de

Pressemitteilung der Stadt Braunschweig