Neue Projekte der Regionalleitung Braunschweig/Wolfsburg

"Steh auf, tanz mit mir“, „Ich und du“ oder „Schau nach vorn“: Die Songs der inklusiven Neuerkeröder Band „Underrock“ passten zum Frühjahrsempfang der Begegnungsstätte.

Als neue Regionalleitung Braunschweig/Wolfsburg der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH stellte sich Karoline Kaufmann vor. Die Dipl. Sozialpädagogin betonte, ihr Lebens- und Menschenbild sei durch langjährige Tätigkeiten in Neuerkerode geprägt. In einem Ausblick kündigte sie ein neues Projekt der Jugendhilfe im ‚Jägerhof‘ Braunschweig-Riddagshausen und fünf bis sechs Wohnplätze im inklusiven Treff am Anger in Wolfenbüttel an. In dem Haus sollen auch drei Angebote für studentisches Wohnen eingerichtet werden.

Der Geschäftsführer der Neuerkeröder Wohnen, Marcus Eckhoff, unterstrich, dass Neuerkerode Teil einer Region sei, verankert in der Region. „Wir sind Teil des Stadtbildes in Braunschweig.“  Und Teil dieses institutionellen und flächendeckenden Versorgungsnetzwerkes seien eben auch die Begegnungsstätten in Braunschweig und Wolfsburg.

Pfarrerin Gabriele Geyer-Knüppel als Gastgeberin betonte die enge Nachbarschaft  zwischen der St. Petri-Kirchengemeinde und der Begegnungsstätte Neuerkerodes in Braunschweig, in der u.a. auch der Familien Entlastende Dienst arbeitet. „Die Begegnungsstätte ist ein Arbeitsbereich, in dem Inklusion eine herausragende  Rolle spielt. Hier trifft das Wort des Alten Testamentes ‚Du siehst mich‘ besonders zu. Gottes Blick ist anders, als der der Öffentlichkeit, der Medien.“