Richtig mitmachen können

Die Fraktionsvorsitzende der SPD im Niedersächsischen Landtag, Johanne Modder, besuchte Neuerkerode.

Die Fraktionsvorsitzende Modder ließ sich in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode sowohl über inklusive Konzepte als auch über Konzepte zur Eingliederung auf den Ersten Arbeitsmarkt informieren. In ihrer Begleitung waren SPD-Kommunalpolitiker der Region. Der Geschäftsführer der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH und der Mehrwerk gGmbH, Marcus Eckhoff, erläuterte: "Wir verstehen uns als offenes inklusives Arbeitsangebot. Ich halte an der Beschäftigung fest, aber nicht an der Werkstatt."

Mitgestalten, mitmachen können, sei ein wesentlicher Aspekt des Alltages in Neuerkerode. Eckhoff kündigte im Zuge weiterer Verselbständigung die Eröffnung eines Waschsalons an. "Das diesjährige Aktionsjahr hat das Thema Mobilität aufgegriffen, das wir auch politisch kommunizieren werden", so Eckhoff.

Die Kandidatin für den Niedersächsischen Landtag, Dunja Kreiser, betonte die nachhaltige Wirkung der vielen inklusiven Events Neuerkerodes.

Die Fraktionsvorsitzende Johanne Modder unterstrich, es beeindrucke sie, wie beeinträchtigte Menschen in Neuerkerode in den inklusiven Dialog eingebunden würden.

Informationsbesuch im Dialog: (v.l.n.r.) Fraktionsvorsitzende Johanne Modder, Geschäftsführer Marcus Eckhoff, Neuerkeröderin Steffi von Borg, Horst Waßmann, der die Politiker durch Neuerkerode führte, die Neuerkeröderin Carla Blumenschein, Samtgemeindebürgermeisterin Eickmann-Riedel und die Landtagskandidatin Dunja Kreiser.